Die Hillary-Vorstandschaft von 2018 - 2021

Vorstand2018
vorne von links: Martina Kirchleitner aus Rottach-Egern (Schriftführerin),
Ingrid Versen, aus Bad Wiessee, (Gründerin und 1. Vorsitzende), Rosi Höß,  Bad Wiessee (Kassenprüferin),
hinten von links: Helmut Ertle (Ehrenmitglied), Anton Kathan (Beisitzer),
Sepp Öckler (Beisitzer), neuer Kassenprüfer Thomas von Miller, (alle aus Bad Wiessee),
Manfred Häupl aus München (2. Vorsitzender) und Hartwig Bayerschmidt, Bad Wiesseet (Kassier). Foto: KN

Jahreshauptversammlung 2018 mit Neuwahlen

Jahreshauptversammlung 2018 mit Neuwahlen bei der Hillary-Stiftung Deutschland
Ehrenamtliche "Knochenarbeit" über drei Jahre hat sich gelohnt.

Seit 1990 gibt es die Sir Edmund Hillary-Stiftung Deutschland, die Ingrid Versen nach ihrem ersten Nepal-Besuch in Bad Wiessee gründete. Auch für die nächsten drei Jahre steht Versen an der Spitze der äußerst engagierten Gruppe mit insgesamt 56 Mitgliedern, die in ganz Deutschland verteilt sind.
Einstimmig beschlossen jüngst die 25 stimmberechtigten Mitglieder im Wiesseer Gasthof Zur Post auch die weitere Führungsspitze mit Stellvertreter Manfred Häupl aus München, Martina Kirchleitner als Schriftführerin als auch Hartwig Bayerschmidt als Kassier. Als Ersatzvorstandsmitglieder fungieren ab sofort Bettina und Christian Siempelkamp aus Düsseldorf. Kassenprüferin bleibt Rosi Höß, die nun von Neumitglied Thomas von Miller unterstützt wird, dessen Vater Fritz von Miller bei der Stiftungsgründung 1990 als erster Kassenprüfer antrat. Das Amt wurde nach dessen Tod von Ehefrau Aenne von Miller übernommen. "Ich freue mich sehr, in die Fußstapfen meiner Eltern treten zu dürfen", bekundete Thomas von Miller nach dem einstimmigen Votum. Als Beisitzer fungieren die Gründungsmitglieder Herbert Fischhaber und Anton Kathan, sowie Sepp Öckler. Wegen ihrer besonderen Verdienste seit 1990 wurden Hans Edler-Golla, Helmut Ertle und Professor Wilfried Schröder einstimmig zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Im Jahresbericht erfuhren die Mitglieder , wofür die 651.200 Euro, die seit den schrecklichen Erdbeben in 2015 auf dem Hillary-Konto eingingen, eingesetzt wurden. An zwei Tischen voller Fotos und Dokumentationen konnten sich die Mitglieder detailliert informieren und Fragen stellen. Größter Posten sind die 330.000 Euro für den Wiederaufbau des Mütterzentrums im Paphlu-Hospital auf 2.400 m Höhe, inklusive Honorarsicherstellung für Ärzte, Helfer und Medikamente bis 2020. Zwei Schulen auf rd. 3.800 m Höhe wurden ebenso gebaut wie eine bestens ausgerüstete Medizinische Station in BUNG samt Altenpflegebereich. Herzliche Kontakte pflegt Ingrid Versen mit den vier Sherpa-Studentinnen, die aus Deutschland bei ihrem Tourismus-Management-Studium finanziell unterstützt werden.

Vize-Vorstand Manfred Häupl berichtete über alternative Energieträger in Nepal, die ihm besonders am Herzen liegen. Dazu gehört auch die nachhaltige Umwelterziehung der Bergbevölkerung. "Wir wollen Initialgeber sein", so Häupl. Er berichtete dabei auch über Kontakte mit dem E-Werk Tegernsee und deren Wasserkraft-Projekt in Nepal. Erfolgreich verläuft weiterhin das zukunftsoriente Aufforstungs-Projekt "1 Tag - 1 Baum", eine Idee von Manfred Häupl als Besitzer von HAUSER Exkursionen. Für jeden Tag, den ein Hauser-Kunde im Khumbu-Gebiet verbringt, wird ein Bäumchen gepflanzt. "Inzwischen gibt es bereits drei eingezäunte Wäldchen", dokumentierte Häupl anhand von Fotos.

Dass nicht nur die Sherpas die Hilfe der Hillary-Stiftung aus Deutschland zu schätzen wissen, unterstrich der amtierende Vize-Präsident von Nepal, Nanda Bahadur Pun, der sich bei einer kürzlichen Einweihungsfeier persönlich mit einer Urkunde für die Unterstützung beim Wiederaufbau Nepals bedankte. Der deutsche Botschafter in der Landeshauptstadt Kathmandu wird zudem an der Eröffnungsfeier des neuen Paphlu-Hospitals teilnehmen, wo dann jährlich rund 20.000 Patienten behandelt werden können. "Ich freue mich sehr, mit drei Vorstandsmitgliedern die Früchte unserer dreijährigen Knochenarbeit nach den Erdbeben bald vor Ort begutachten zu können", bedankte sich Ingrid Versen ihrerseits bei allen, die durch Spenden zum Gelingen beigetragen haben. Ein dickes Lob für die außerordentliche Ehrenarbeit der Führungsspitze, die sich Tag für Tag seit dem Erdbeben 25. 4. 2015 bis heute für den Wiederaufbau im Everest-Gebiet einsetzte, sprach der Mediziner Dr. Klaus Fresenius aus, was mit großem Applaus der Anwesenden unterstrichen wurde.
(mm)

Mt. Everest-Chronistin Elizabeth Hawley mit 94 Jahren am 26. Januar 2018 in Kathmandu verstorben!

Versen HawleyDas Foto zeigt Mount-Everest-Chronistin Elizabeth Hawley (links), zusammen mit Ingrid Versen,


Gründerin und Vorsitzende der Sir Edmund Hillary-Stiftung Deutschland,
bei der Jubiläumsfeier 2003 in Kathmandu: „50 Jahre Everest-Erstbesteigung durch Edmund Hillary und Sherpa Tensing Norgay“.

 

„Ich lernte Miss Hawley 1990 in Kathmandu kennen, als mich Sir Edmund Hillary erstmals nach Nepal einlud, um für die Zeitschrift
„MEDIZIN HEUTE“ unter der Überschrift „Mit Edmund Hillary zum höchsten Hospital der Welt“ über seine privaten Hilfsprojekte für die Sherpas im Everest-Gebiet zu berichten“,
erinnert sich Ingrid Versen. Zwischen Versen und der engagierten Amerikanerin, zudem engste Mitarbeiterin im HIMALAYAN TRUST, stimmte die Chemie vom ersten Tag des Kennenlernens
bis heute. „Noch zum Jahreswechsel mailte mir Miss Hawley, die auch Honorarkonsulin für Neuseeland in Nepal war, dass sie sich auf meinen erneuten Besuch Ende April 2018 freut“, berichtet Versen.
So bleibt neben der Trauer die Erinnerung an eine außergewöhnliche Persönlichkeit, deren Weltoffenheit, gepaart mit ihrem „trockenen Humor“, unzählige Menschen faszinierte.


Mitte der 50er Jahre kündigte die junge Elizabeth Hawley, die am 9. November 1923 in Chicago geboren wurde, ihre Stelle bei der Zeitschrift
„Fortune“ in New York und ging zwei Jahre alleine auf Weltreise- absolut außergewöhnlich in der damaligen Zeit. Eine ihrer letzten Stationen war Nepal, ein exotisches Land an der Schwelle zur
modernen Welt. Fasziniert ließ sie sich 1960 in Kathmandu nieder, wo sie im Dilli Bazar bis zu ihrem Tod lebte. Von dort berichtete Hawley
für REUTERS und TIME Inc. über politische Entwicklungen und gesellschaftliche Ereignisse. Schnell wurde sie auch zu einem Teil der „Szene“ in
Kathmandu, einer bunten Gruppe aus Bergsteigern, Abenteurern, Politikern und Unternehmern, die von Sir Edmund Hillary bis zur nepalesischen
Königsfamilie reichte. Siehe hierzu das Buch von Bernadette McDonald, mit einem Vorwort von Sir Edmund Hillary: „ Wir sehen uns in Kathmandu -
Elizabeth Hawley, die Chronistin des Himalaya-Bergsteigens“, erschienen im Bergverlag Rother.
Das Buch ehrt eine Frau, die in der Geschichte des Bergsteigens eine herausragende Rolle spielt.

10. Todestag - Gedenken an Stiftungs-Gründer Sir Edmund Hillary

HillaryVersenWEBAm Donnerstag, den 11. Januar 2018, gedenken die weltweiten Hillary-Stiftungen des 10. Todestags ihres Gründers Sir Edmund Hillary, der 2008 im Alter von 89 Jahren in seiner Heimatstadt Auckland/Neuseeland verstarb.
Die ganze Welt trauerte um den sympathischen Bergsteiger und Wohltäter der Sherpas im Everest-Gebiet. Mit einem Staatsbegräbnis nahm Neuseeland von seinem berühmtesten Bürger Abschied, wobei der Sarg in der Staatsflagge gehüllt, mit dem Eispickel geschmückt wurde, mit dem Hillary , zusammen mit dem Sherpa Tensing Norgay 1953 als erster Mensch den Mount Everest erklommen hatte. „Ich war dabei, als Hillary 2003 vom nepalesischen König Gyanendra als bis dahin einziger Ausländer zum Ehrenbürger Nepals ernannt wurde“, berichtet Ingrid Versen aus Bad Wiessee. 1990 hatte Edmund Hillary der Wiesseer Gemeinderätin bei einer Trekkingtour seine privaten Hilfsprojekte für die Sherpas (Krankenhäuser und Schulen) vorgestellt.
Tief beeindruckt gründete Versen nach Rückkehr den deutschen Zweig des Himalayan Trust und sammelt mit ihren Helfern bis 2015 rund 800.000 Euro. „Eine Woche vor dem schrecklichen Erdbeben kamen wir im April 2015 aus Nepal zurück,
wo wir mit den Sherpas das 25-jährige Bestehen unserer deutschen Stiftung gefeiert hatten“, so Versen. Die Zerstörungen durch die beiden Erdbeben in 2015 waren verheerend, die Welt erschüttert. Nach dem ersten Schock, am 25. 4. 2015, stellte Versen mit ihrem Stellvertreter Manfred Häupl (Chef von HAUSER-Exkursionen) eine Spendenaktion auf die Beine, die bisher rd. 630.000 Euro an Einzelspenden einbrachte.

Auch politisch änderte sich in Nepal viel. Nachdem die maoistischen Rebellen 2007, nach jahrelangem Kampf, die 240 Jahre währende Monarchie abschafften, wurde die Republik Nepal ausgerufen. „Dieses politische Erdbeben hat aber unsere Hilfs-Projekte für die Sherpas nie behindert“, berichtet Versen. „Im November 2017 bekam ich die Einladung zu einem Festakt auf 4.000 m Höhe, anlässlich der Einweihung einer Hillary-Schule, wozu Nepals 52-jähriger Vize-Präsident Nanda Bahadur Pun (ein führender ehemaliger Maoisten-Rebell) persönlich erschien, um sich
bei den Vertretern der Hillary-Stiftungen für deren segensreiche Arbeit in Nepal zu bedanken“.

Zum 10. Todestag von Sir Edmund Hillary hat seine Stiftung eine ganz besondere Hillary-Biograhie herausgebracht, die 540 Seiten umfasst, bestückt mit bisher unveröffentlichten Fotos, die sich im Besitz der Familie Hillary befinden. Der Autor Dr. Mike Gill, der daran drei Jahre lang gearbeitet hat, ist Mediziner und hat als leidenschaftlicher Bergsteiger u.a. 1961 den legendären nepalesischen Götterberg AmaDablam als erster Mensch erfolgreich bestiegen. Gill, der in diesem Jahr 80 Jahre alt wird, gehört zu den engsten Freunden der Hillary-Familie und wird auch heuer wiederum die Gruppe aus dem Tegernseer Tal in Nepal begleiten und an der Einweihung des aus Deutschland mitfinanzierten Paphlu-Hospitals Anfang Mai 2018 teilnehmen. „Ich glaube, dass Edmund Hillary sehr stolz auf uns ist, wie wir auch zehn Jahre nach seinem Tod in seinem Sinne die Projekte im Everest-Gebiet ehrenamtlich weiterführen und damit den Ärmsten medizinische Hilfe verschaffen und zu mehr Bildung verhelfen, ist Ingrid Versen als Vorsitzende in Deutschland überzeugt.

Pressemitteilung

Korrektur - Gewinn für Hillary-Stiftung im TV

In der ARD-Sendung "Gefragt - Gejagt" am 4. März 2017 gewann die Schauspielerin Esther Schweins die Rekordsumme von 42.000 € für soziale Zwecke.

Aus dieser Summe wurden der Hillary-Stiftung Deutschland inzwischen 14.000 € zuerkannt, die am 29. März d.J. eingingen. Die 1/3- Aufteilung für drei soziale Zwecke hatte Esther Schweins bereits vor Ausstrahlung der Sendung festgelegt, so wie die drei anderen Mitspieler auch. Bei der Befragung am Ende der 3-stündigen TV-Sendung kam dies jedoch nicht mehr zur Sprache. So entstand eine Fehlmeldung über die Höhe des Spenden-Betrages an unsere Stiftung.

Bereits 2015, kurz nach den beiden Erdbeben in Nepal, gewann Esther Schweins bei der TV-Quiz-Sendung mit Jörg Pilawa für die betroffenen Menschen der Everest-Region 10.000 €.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Schweins für ihre Unterstützung! Ihr Engagement für die Hillary-Stiftung ist
Vorstandsmitgliedern aus Düsseldorf zu verdanken, die mit Esther Schweins seit vielen Jahren befreundet sind.

Ingrid Versen - 1. Vorsitzende
30. März 2017

Mitgliederehrung

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von links: Martha und Josef Öckler, Monika Baier, Brigitte Vennebusch, Fredi Baier, Martina Kirchleitner, Michael Pause und Otto Lederer.

Mit einer Yak-Decke aus Nepal ehrte 1. Vorsitzende Ingrid Versen (ganz links),
zusammen mit Stellvertreter Manfred Häupl (hinten Mitte), treue Mitglieder für deren 25-jährige Unterstützung.

Vorstand 2015 bis 2018

Es geht aufwärts mit dem Neuen Krankenhaus in Paphlu

ChristianSiempelkamp

Hillary-Vorstandsmitglied Christian Siempelkamp (Mitte) in Khunde/Everest-Region (ca. 4.000 m hoch) mit dem handgeschnitzten Anerkennungspreis , überreicht durch LAMA Tenzing Jangbu von der Khunde Gompa (rechts) und Ang Temba, Vorsitzender des Sherpa- Wiederaufbau-Commitees. Foto: Privat

Tief beeindruckt von dem Erlebten ist vor wenigen Tagen Christian Siempelkamp, seit zehn Jahren Vorstandsmitglied der Hillary-Stiftung Deutschland, von seiner 3-wöchigen Trekkingtour aus der Everest-Region in Nepal heimgekehrt. „Wegen der nach wie vor notwendigen, äußerst umfangreichen Verwaltungsarbeit nach den Erdbeben in Nepal 2015 konnte ich leider heuer nicht nach Nepal fliegen“, bedauerte Stiftungs-Vorsitzende Ingrid Versen. Sehr gerne wäre Versen beim 50-jährigen Bestehen des ersten Hillary-Krankenhauses in Khunde, auf rd. 4.000 m Höhe, mit dabei gewesen. Dort oben hatte Versen bei ihrem ersten Nepal-Besuch 1990 dem Neuseeländer Sir Edmund Hillary ihre Unterstützung angeboten. Der Mt. Everest-Erstbesteiger legt Versen daraufhin die Unterstützung des Paphlu-Hospital auf 2.400 m Höhe ans Herz, wonach die Stiftung Deutschland in Bad Wiessee ins Leben gerufen wurde.

Zur Dokumentation der jetzigen Reise brachte Mitglied Christian Siempelkamp für Ingrid Versen über 100 eindrucksvolle Fotos samt Videos mit. „Ich werde diese Bilder bei unserer nächsten Jahreshauptversammlung vorführen“, plant Ingrid Versen. Die Fotos zeigen einerseits die derzeitige, nach wie vor erschütternde Gesamt-Situation nach den Erdbeben im Everest-Gebiet, andererseits die tiefe Gastfreundschaft der Sherpas für die Hillary-Stiftungen in der ganzen Welt. So war es selbstverständlich, dass die neuseeländischen und kanadischen Ärzte, die in diesen fünf Jahrzehnten dort oben für wenig Honorar tätig waren, auch zum Jubiläum anreisten. Mit dabei war Nepal-Fan, Extrem-Bergsteiger Wolfgang Nairz aus Österreich mit einem TV-Team! Zusammen mit Reinhold Messner hatte er eine stattliche Geldsumme gespendet, um das bereits beim ersten Erdbeben (25. April) teilweise zerstörte Hillary-Khunde-Hospital wieder aufzubauen. Es liegt auf dem Weg zum Everest, dem höchsten Berg der Welt.

Zum 50-jährigen Jubiläum kamen die Sherpa-Familien aus allen Teilen der Everest-Region zusammen. Es wurde gefeiert und getanzt, wozu natürlich die alt-überlieferten Masken und die traditionelle Sherpa-Kleidung nicht fehlen durften. In einem eigens aufge-
stellten Zelt versorgten die Sherpa-Frauen die Gäste aus Nah und Fern mit nepalesischen Speisen. „Die unendliche Dankbarkeit der Sherpas hat mich tief bewegt, und mich zugleich motiviert, mich weiter engagiert für die Hillary-Stiftung einzusetzen“, berichtete Christian Siempelkamp, der seiner heutigen Ehefrau Bettina bereits 2006 in Nepal auf 6.200 m Höhe einen Heiratsantrag machte. Statt Hochzeits-Geschenke bat das Paar um Spenden für die Hillary-Stiftung, wobei stolze 26.000 Euro zusammen kamen.
Die gleichen Hochzeitsgäste wurden nach den Erdbeben 2015 nochmals um Unterstützung gebeten, was weitere rd. 50.000 Euro an Spenden einbrachte.

Die Wiederaufbau-Pläne für das von der Stiftung Deutschland unterhaltene Krankenhaus in Paphlu, das beim 2. Erdbeben im Mai 2015 zerstört wurde, werden nach und nach umgesetzt (siehe Startseite). Derzeit werden mehrere Blocks als Notbehelf erstellt, um die jährlich etwa 15.000 Patienten versorgen zu können. „Unsere dortigen Ärzte gehen sehr tapfer mit der kritischen Situation um, und hoffen auf eine baldige Entscheidung der nepalesischen Regierung für einen 2-stöckigen Neubau mit 50 Betten“, berichtet Ingrid Versen. Bis 2015 war das Paphlu/Hospital das größte Distrikt-Krankenhaus in der Everest-Region und unverzichtbar für die Bevölkerung in der Bergregion.
24.6.2016


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